Eclesiastes 7
PAT80 vs ARIB
1 Besser ein guter Name als gutes Öl, und besser der Todestag als der Geburtstag.
1 Melhor é o bom nome do que o melhor ungüento, e o dia da morte do que o dia do nascimento.
2 Besser der Gang zum Trauerhaus als der Gang zum Festhaus. Denn dies ist das Ende aller Menschen, und wer lebt, nehme es sich zu Herzen!
2 Melhor é ir à casa onde há luto do que ir a casa onde há banquete; porque naquela se vê o fim de todos os homens, e os vivos o aplicam ao seu coração.
3 Besser ist Kummer als Lachen; denn bei ernster Miene ist glücklich das Herz.
3 Melhor é a mágoa do que o riso, porque a tristeza do rosto torna melhor o coração.
4 Das Herz der Weisen ist im Trauerhaus, das Herz der Toren aber im Haus der Freude.
4 O coração dos sábios está na casa do luto, mas o coração dos tolos na casa da alegria.
5 Besser, den Tadel des Weisen zu hören, als daß man dem Lied der Toren lauscht.
5 Melhor é ouvir a repreensão do sábio do que ouvir alguém a canção dos tolos.
6 Denn wie das Knistern der Dornen unter dem Kessel, so ist das Lachen des Toren. Auch das ist Wahn.
6 Pois qual o crepitar dos espinhos debaixo da panela, tal é o riso do tolo; também isso é vaidade.
7 Wahrlich, Erpressung macht den Weisen zum Toren, und Bestechung verdirbt die Gesinnung.
7 Verdadeiramente a opressão faz endoidecer até o sábio, e a peita corrompe o coração.
8 Besser ist der Ausgang einer Sache als ihr Anfang, besser Langmut als Hochmut.
8 Melhor é o fim duma coisa do que o princípio; melhor é o paciente do que o arrogante.
9 Laß dich in deinem Gemüt nicht vorschnell erzürnen; denn Zorn sitzt in der Brust der Toren.
9 Não te apresses no teu espírito a irar-te, porque a ira abriga-se no seio dos tolos.
10 Sprich nicht: Wie kommt es, daß die früheren Tage besser waren als die jetzigen? Denn nicht aus Weisheit fragst du so.
10 Não digas: Por que razão foram os dias passados melhores do que estes; porque não provém da sabedoria esta pergunta.
11 Gut ist Weisheit zusammen mit Besitztum und ein Gewinn für alle, die die Sonne schauen.
11 Tão boa é a sabedoria como a herança, e mesmo de mais proveito para os que vêem o sol.
12 Denn im Schatten der Weisheit lebt man im Schatten des Geldes, und der Gewinn aus Weisheitserkenntnis ist dies: Sie erhält ihre Besitzer am Leben.
12 Porque a sabedoria serve de defesa, como de defesa serve o dinheiro; mas a excelência da sabedoria é que ela preserva a vida de quem a possui.
13 Achte auf Gottes Tun! Denn wer kann gerade machen, was er krümmte?
13 Considera as obras de Deus; porque quem poderá endireitar o que ele fez torto?
14 Am Tage des Glückes sei guter Dinge, am Tage des Unglücks bedenke: Auch diesen hat Gott gemacht wie jenen, aus dem Grunde, weil der Mensch nach seinem Tode nichts mehr finden kann.
14 No dia da prosperidade regozija-te, mas no dia da adversidade considera; porque Deus fez tanto este como aquele, para que o homem nada descubra do que há de vir depois dele.
15 Alles überblickte ich in meinen nichtigen Tagen: Da ist ein Gerechter, der umkommt trotz seiner Gerechtigkeit, und ein Frevler, der lange lebt trotz seiner Bosheit.
15 Tudo isto vi nos dias da minha vaidade: há justo que perece na sua justiça, e há ímpio que prolonga os seus dias na sua maldade.
16 Sei nicht allzu gerecht und übertrieben weise! Warum sollst du Enttäuschung erfahren?
16 Não sejas demasiadamente justo, nem demasiadamente sábio; por que te destruirias a ti mesmo?
17 Frevle nicht allzusehr und sei kein Tor! Warum sollst du sterben vor deiner Zeit?
17 Não sejas demasiadamente ímpio, nem sejas tolo; por que morrerias antes do teu tempo?
18 Gut ist es, wenn du an dem einen festhältst und auch vom anderen deine Hand nicht abziehst. Denn wer Gott fürchtet, entgeht diesem allem.
18 Bom é que retenhas isso, e que também daquilo não retires a tua mão; porque quem teme a Deus escapa de tudo isso.
19 Die Weisheit gibt dem Weisen Macht, mehr als zehn Machthaber besitzen in der Stadt.
19 A sabedoria fortalece ao sábio mais do que dez governadores que haja na cidade.
20 Wahrlich, kein Mensch ist so gerecht auf Erden, daß er nur Gutes tut, ohne zu sündigen.
20 Pois não há homem justo sobre a terra, que faça o bem, e nunca peque.
21 Ferner, auf alles Gerede, das man redet, gib nicht acht, um nicht zu hören, wie dein Knecht über dich schimpft!
21 Não escutes a todas as palavras que se disserem, para que não venhas a ouvir o teu servo amaldiçoar-te;
22 Denn aus zahlreichen Fällen weißt du selbst, daß auch du über andere geschimpft hast.
22 pois tu sabes também que muitas vezes tu amaldiçoaste a outros.
23 All dies habe ich versucht mit der Weisheit; ich sprach: "Ich möchte doch weise werden!" Sie aber blieb mir fern.
23 Tudo isto provei-o pela sabedoria; e disse: Far-me-ei sábio; porém a sabedoria ainda ficou longe de mim.
24 Fern ist alles Seiende und tief, gar tief; wer kann es ergründen?
24 Longe está o que já se foi, e profundíssimo; quem o poderá achar?
25 Ich wandte mich dazu, zu erkennen, zu erforschen, zu suchen Weisheit und Urteil und zu erkennen, daß Schlechtigkeit Unsinn ist und Torheit Unverstand.
25 Eu me volvi, e apliquei o meu coração para saber, e inquirir, e buscar a sabedoria e a razão de tudo, e para conhecer que a impiedade é insensatez e que a estultícia é loucura.
26 Und da fand ich nun bitterer als den Tod die Frau, da sie ein Fangnetz ist und ihr Herz eine Falle, Fesseln ihre Arme. Wer Gott gefällt, entkommt ihr, aber der Sünder wird gefangen durch sie.
26 E eu achei uma coisa mais amarga do que a morte, a mulher cujo coração são laços e redes, e cujas mãos são grilhões; quem agradar a Deus escapará dela; mas o pecador virá a ser preso por ela.
27 Siehe, das habe ich gefunden, spricht der Prediger, eins nach dem andern, um ein Urteil zu finden.
27 Vedes aqui, isto achei, diz o pregador, conferindo uma coisa com a outra para achar a causa;
28 Doch was ich noch suchte und nicht fand: Unter tausend habe einen Mann ich gefunden, aber eine Frau unter all diesen fand ich nicht.
28 causa que ainda busco, mas não a achei; um homem entre mil achei eu, mas uma mulher entre todas, essa não achei.
29 Nur dies eine, seht, habe ich gefunden, daß Gott die Menschen als redlich erschuf; sie selbst aber suchen viele Ränke.
29 Eis que isto tão-somente achei: que Deus fez o homem reto, mas os homens buscaram muitos artifícios.
30 Als sie ihre Rede beendet hatte, sprach der Sohn: "Auf wen wartet ihr? Ich unterwerfe mich dem königlichen Befehl nicht! Ich gehorche dem Befehl des Gesetzes, das unseren Vätern durch Moses verliehen worden ist.
30 — ausente —
31 Wohl bist du der Erfinder jeglicher Bosheit gegen die Hebräer, doch wirst du Gottes Händen nicht entfliehen.
31 — ausente —
32 Unserer eigenen Sünden wegen müssen wir leiden.
32 — ausente —
33 Zwar ist der lebendige Herr zu unserer Strafe und Züchtigung für kurze Zeit erzürnt, aber er versöhnt sich doch wiederum mit seinen Knechten.
33 — ausente —
34 Du aber, Verworfener, ruchlosester aller Menschen, überhebe dich nicht in leerem Vertrauen auf nichtige Hoffnungen, wenn du deine Hand gegen die Himmelskinder erhebst!
34 — ausente —
35 Noch bist du dem Gericht des allmächtigen und des allsehenden Gottes nicht entronnen!
35 — ausente —
36 Unsere Brüder mußten kurze Pein ertragen, sind aber jetzt zu unvergänglichem Leben in den Gottesbund eingegangen. Du aber wirst im göttlichen Gericht gerechte Strafen für deine Überheblichkeit davontragen.
36 — ausente —
37 Gleich meinen Brüdern gebe ich Leib und Leben für die väterlichen Gesetze hin und flehe dabei zu Gott, daß er dem Volk bald wieder gnädig werde, dich aber unter Qualen und Geißeln zu dem Bekenntnis bringe, daß er allein Gott ist.
37 — ausente —
38 Bei mir und meinen Brüdern aber möge der Zorn des Allmächtigen zum Stillstand kommen, der mit Recht über unser ganzes Geschlecht hereingebrochen ist!"
38 — ausente —
39 Von Zorn erfüllt, ließ ihn der König im Vergleich zu den anderen am grausamsten behandeln; denn er war durch die Verhöhnung erbittert.
39 — ausente —
40 So schied auch dieser makellos aus dem Leben, indem er vollkommen auf den Herrn vertraute.
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41 Zuletzt nach den Söhnen mußte auch die Mutter sterben.
41 — ausente —
42 Damit sei genug erzählt von Opfern und außergewöhnlichen Martern.
42 — ausente —
43 Am dreizehnten Adar gerieten die Heere in Kampf miteinander. Das Heer des Nikanor wurde aufgerieben. Er selbst fiel als erster im Kampf.
43 — ausente —
44 Als nun sein Heer merkte, daß Nikanor gefallen war, warfen sie die Waffen weg und flohen.
44 — ausente —
45 Man verfolgte sie einen Tagemarsch weit von Adasa bis in die Nähe von Geser. Hinter ihnen her blies man Signaltrompeten.
45 — ausente —
46 Da kamen die Leute aus allen Dörfern Judäas ringsum und überholten ihre Flanken. Nun kehrten sich die einen gegen die anderen. Sie fielen alle durch das Schwert; nicht einer von ihnen blieb übrig.
46 — ausente —
47 Beute und Plünderungsgut raffte man zusammen. Dem Nikanor schnitten sie den Kopf und die rechte Hand ab, die er frevelnd erhoben hatte. Man nahm sie mit und hängte sie bei Jerusalem auf.
47 — ausente —
48 Das Volk aber war sehr erfreut und feierte diesen Tag als großen Freudentag.
48 — ausente —
49 Man beschloß, diesen Tag alljährlich am dreizehnten Adar zu begehen.
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50 Das Land Juda hatte für kurze Zeit Ruhe.
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