1 Ein Psalm|strong="H4210" und Lied|strong="H7892" Asaphs|strong="H0623", daß er nicht umkäme|strong="H0516", vorzusingen|strong="H5329". Wir danken|strong="H3034" dir, Gott|strong="H0430", wir danken|strong="H3034" dir und verkündigen|strong="H5608" deine Wunder|strong="H6381", daß dein Name|strong="H8034" so nahe|strong="H7138" ist.
2 “Denn|strong="H4150" zu seiner Zeit|strong="H3947", so werde ich recht|strong="H4339" richten|strong="H8199".
3 Das Land|strong="H0776" zittert|strong="H4127" und alle|strong="H3427", die darin wohnen|strong="H3427"; aber ich halte|strong="H8505" seine Säulen|strong="H5982" fest|strong="H8505".” (Sela|strong="H5542".)
4 Ich sprach|strong="H0559" zu den Ruhmredigen|strong="H1984": Rühmet nicht so|strong="H1984"! und zu den Gottlosen|strong="H7563": Pochet|strong="H7311" nicht auf Gewalt|strong="H7161"!
5 pochet|strong="H7311" nicht so hoch|strong="H4791" auf eure Gewalt|strong="H7161", redet|strong="H1696" nicht halsstarrig|strong="H6277",
6 es habe keine Not|strong="H7311", weder vom Anfang|strong="H4161" noch vom Niedergang|strong="H4628" noch von dem Gebirge in der Wüste|strong="H4057".
7 Denn Gott|strong="H0430" ist Richter|strong="H8199", der diesen erniedrigt|strong="H8213" und jenen erhöht|strong="H7311".
8 Denn der HERR|strong="H3068" hat einen Becher|strong="H3563" in der Hand|strong="H3027" und mit starkem|strong="H4538" Wein|strong="H3196" voll|strong="H4392" eingeschenkt|strong="H2560" und schenkt|strong="H5064" aus demselben|strong="H2088"; aber die Gottlosen|strong="H7563" müssen alle trinken|strong="H8354" und die Hefen|strong="H8105" aussaufen|strong="H4680".
9 Ich aber will verkündigen|strong="H5046" ewiglich|strong="H5769" und lobsingen|strong="H2167" dem Gott|strong="H0430" Jakobs|strong="H3290".
10 “Und will alle Gewalt|strong="H7161" der Gottlosen|strong="H7563" zerbrechen|strong="H1438", daß die Gewalt|strong="H7161" des Gerechten|strong="H6662" erhöht werde|strong="H7311".”