1 Eine Unterweisung|strong="H4905" der Kinder|strong="H1121" Korah|strong="H7141", vorzusingen|strong="H5329". Wie der Hirsch|strong="H0354" schreit|strong="H6165" nach frischem Wasser|strong="H4325", so schreit|strong="H6165" meine Seele|strong="H5315", Gott, zu dir|strong="H0430".
2 Meine Seele|strong="H5315" dürstet|strong="H6770" nach Gott|strong="H0430", nach dem lebendigen|strong="H2416" Gott|strong="H0410". Wann werde ich dahin kommen|strong="H0935", daß ich Gottes|strong="H0430" Angesicht|strong="H6440" schaue|strong="H7200"?
3 Meine Tränen|strong="H1832" sind meine Speise|strong="H3899" Tag|strong="H3119" und Nacht|strong="H3915", weil man täglich|strong="H3117" zu mir sagt|strong="H0559": Wo ist nun dein Gott|strong="H0430"?
4 Wenn ich des innewerde|strong="H2142", so schütte|strong="H8210" ich mein Herz|strong="H5315" aus bei mir selbst; denn ich wollte gerne hingehen|strong="H5674" mit dem Haufen|strong="H5519" und mit ihnen wallen|strong="H1718" zum Hause|strong="H1004" Gottes|strong="H0430" mit|strong="H6963" Frohlocken|strong="H7440" und Danken|strong="H8426" unter dem Haufen|strong="H1995" derer, die da feiern|strong="H2287".
5 Was betrübst du dich|strong="H7817", meine Seele|strong="H5315", und bist so unruhig|strong="H1993" in mir? Harre|strong="H3176" auf Gott|strong="H0430"! denn ich werde ihm noch danken|strong="H3034", daß er mir hilft|strong="H3444" mit seinem Angesicht|strong="H6440".
6 Mein Gott|strong="H0430", betrübt|strong="H7817" ist meine Seele|strong="H5315" in mir; darum gedenke ich|strong="H2142" an dich im Lande|strong="H0776" am Jordan|strong="H3383" und Hermonim|strong="H2769", auf dem kleinen|strong="H4706" Berg|strong="H2022".
7 Deine Fluten|strong="H8415" rauschen|strong="H7121" daher|strong="H8415", daß hier eine Tiefe|strong="H6963" und da eine Tiefe brausen|strong="H6794"; alle deine Wasserwogen|strong="H4867" und Wellen|strong="H1530" gehen über mich|strong="H5674".
8 Der HERR|strong="H3068" hat des Tages|strong="H3119" verheißen|strong="H6680" seine Güte|strong="H2617", und des Nachts|strong="H3915" singe|strong="H7892" ich ihm und bete|strong="H8605" zu dem Gott|strong="H0410" meines Lebens|strong="H2416".
9 Ich sage|strong="H0559" zu Gott|strong="H0410", meinem Fels|strong="H5553": Warum hast du mein|strong="H3212" vergessen|strong="H7911"? Warum muß ich|strong="H3212" so traurig|strong="H6937" gehen, wenn mein Feind|strong="H0341" mich drängt|strong="H3906"?
10 Es ist als ein Mord|strong="H7524" in meinen Gebeinen, daß|strong="H6106" mich meine Feinde|strong="H6887" schmähen|strong="H2778", wenn sie täglich|strong="H3117" zu mir sagen|strong="H0559": Wo ist nun dein Gott|strong="H0430"?
11 Was betrübst du dich|strong="H7817", meine Seele|strong="H5315", und bist so unruhig|strong="H1993" in mir? Harre auf|strong="H3176" Gott|strong="H0430"! denn ich werde ihm noch danken|strong="H3034", daß er meines Angesichts|strong="H6440" Hilfe|strong="H3444" und mein Gott|strong="H0430" ist.