1 Lobe|strong="H1288" den HERRN|strong="H3068", meine Seele|strong="H5315"! HERR|strong="H3068", mein Gott|strong="H0430", du bist sehr|strong="H3966" herrlich|strong="H1431"; du bist schön|strong="H1935" und prächtig|strong="H1926" geschmückt|strong="H3847".
2 Licht|strong="H0216" ist dein Kleid|strong="H8008", das du anhast|strong="H5844"; du breitest|strong="H5186" aus den Himmel|strong="H8064" wie einen Teppich|strong="H3407";
3 Du wölbest|strong="H7136" es oben|strong="H5944" mit Wasser|strong="H4325"; du fährst|strong="H7760" auf den Wolken|strong="H5645" wie auf einem Wagen|strong="H7398" und gehst|strong="H1980" auf den Fittichen|strong="H3671" des Windes|strong="H7307";
4 der du machst|strong="H6213" Winde|strong="H7307" zu deinen Engeln|strong="H4397" und zu deinen Dienern|strong="H8334" Feuerflammen|strong="H3857";
5 der du das Erdreich|strong="H0776" gegründet|strong="H3245" hast auf seinem Boden|strong="H4349", daß es bleibt|strong="H4131" immer|strong="H5769" und ewiglich|strong="H5703".
6 Mit der Tiefe|strong="H8415" deckst|strong="H3680" du es wie mit einem Kleide|strong="H3830", und Wasser|strong="H4325" standen|strong="H5975" über den Bergen|strong="H2022".
7 Aber von|strong="H4480" deinem Schelten|strong="H1606" flohen sie|strong="H5127", von deinem|strong="H7482" Donner|strong="H7482" fuhren|strong="H2648" sie dahin|strong="H6963".
8 Die Berge|strong="H2022" gingen hoch|strong="H5927" hervor, und die Täler|strong="H1237" setzten sich herunter|strong="H3381" zum Ort|strong="H4725", den|strong="H2088" du ihnen gegründet hast|strong="H3245".
9 Du hast eine Grenze|strong="H1366" gesetzt|strong="H7760", darüber kommen sie nicht|strong="H5674" und dürfen nicht|strong="H7725" wiederum|strong="H7725" das Erdreich|strong="H0776" bedecken|strong="H3680".
10 Du läßt|strong="H7971" Brunnen|strong="H4599" quellen|strong="H7971" in den Gründen|strong="H5158", daß die Wasser zwischen den Bergen|strong="H2022" hinfließen|strong="H1980",
11 daß alle Tiere|strong="H2416" auf dem Felde|strong="H7704" trinken|strong="H8248" und das Wild|strong="H6501" seinen Durst|strong="H6772" lösche|strong="H7665".
12 An denselben sitzen|strong="H7931" die Vögel|strong="H5775" des Himmels|strong="H8064" und singen|strong="H6963" unter|strong="H0996" den Zweigen|strong="H6073".
13 Du feuchtest|strong="H8248" die Berge|strong="H2022" von obenher|strong="H5944"; du machst das Land|strong="H0776" voll|strong="H7646" Früchte|strong="H6529", die du schaffest|strong="H4639";
14 du lässest Gras|strong="H2682" wachsen|strong="H6779" für das Vieh|strong="H0929" und Saat|strong="H6212" zu Nutz|strong="H5656" den Menschen|strong="H0120", daß du Brot|strong="H3899" aus der Erde|strong="H0776" bringest|strong="H3318",
15 und daß der Wein|strong="H3196" erfreue|strong="H8055" des Menschen|strong="H0582" Herz|strong="H3824", daß seine Gestalt|strong="H6440" schön|strong="H6670" werde|strong="H6670" vom Öl|strong="H8081" und das Brot|strong="H3899" des Menschen|strong="H0582" Herz|strong="H3824" stärke|strong="H5582";
16 daß die Bäume|strong="H6086" des HERRN|strong="H3068" voll|strong="H7646" Saft stehen|strong="H7646", die Zedern|strong="H0730" Libanons|strong="H3844", die er gepflanzt hat|strong="H5193".
17 Daselbst nisten|strong="H7077" die Vögel|strong="H6833", und die Reiher|strong="H2624" wohnen|strong="H1004" auf den Tannen|strong="H1265".
18 Die hohen|strong="H1364" Berge|strong="H2022" sind der Gemsen|strong="H3277" Zuflucht|strong="H4268", und die Steinklüfte|strong="H5553" der Kaninchen|strong="H8227".
19 Du hast den Mond|strong="H3394" gemacht|strong="H6213", das Jahr darnach zu teilen|strong="H4150"; die Sonne|strong="H8121" weiß|strong="H3045" ihren Niedergang|strong="H3996".
20 Du machst|strong="H7896" Finsternis|strong="H2822", daß es Nacht wird|strong="H3915"; da regen sich|strong="H7430" alle wilden|strong="H3293" Tiere|strong="H2416",
21 die jungen Löwen|strong="H3715", die da brüllen|strong="H7580" nach dem Raub|strong="H2964" und ihre Speise|strong="H0400" suchen|strong="H1245" von Gott|strong="H0410".
22 Wenn aber die Sonne|strong="H8121" aufgeht|strong="H2224", heben sie sich davon|strong="H0622" und legen sich|strong="H7257" in ihre Höhlen|strong="H4585".
23 So geht|strong="H3318" dann der Mensch|strong="H0120" aus|strong="H3318" an seine Arbeit|strong="H6467" und an sein Ackerwerk|strong="H5656" bis an den Abend|strong="H6153".
24 HERR|strong="H3068", wie sind deine Werke|strong="H4639" so groß|strong="H7231" und viel! Du hast sie alle weislich|strong="H2451" geordnet|strong="H6213", und die Erde|strong="H0776" ist voll|strong="H4390" deiner Güter|strong="H7075".
25 Das Meer|strong="H3220", das so groß|strong="H1419" und weit|strong="H7342" ist|strong="H3027", da wimmelt's|strong="H7431" ohne Zahl|strong="H4557", große|strong="H1419" und kleine|strong="H6996" Tiere|strong="H2416".
26 Daselbst gehen|strong="H1980" die Schiffe|strong="H0591"; da sind Walfische|strong="H3882", die du gemacht hast|strong="H3335", daß sie darin spielen|strong="H7832".
27 Es wartet|strong="H7663" alles auf dich, daß du ihnen Speise|strong="H0400" gebest|strong="H5414" zu seiner Zeit|strong="H6256".
28 Wenn du ihnen gibst|strong="H5414", so sammeln|strong="H3950" sie; wenn du deine Hand|strong="H3027" auftust|strong="H6605", so werden sie mit Gut|strong="H2896" gesättigt|strong="H7646".
29 Verbirgst du|strong="H5641" dein Angesicht|strong="H6440", so erschrecken sie|strong="H0926"; du nimmst weg|strong="H0622" ihren Odem|strong="H7307", so vergehen|strong="H1478" sie und werden wieder|strong="H7725" zu Staub|strong="H6083".
30 Du lässest|strong="H7971" aus deinen Odem|strong="H7307", so werden sie geschaffen|strong="H1254", und du erneuest|strong="H2318" die Gestalt|strong="H6440" der Erde|strong="H0127".
31 Die Ehre|strong="H3519" des HERRN|strong="H3068" ist ewig|strong="H5769"; der HERR|strong="H3068" hat Wohlgefallen|strong="H8055" an seinen Werken|strong="H4639".
32 Er schaut|strong="H5027" die Erde|strong="H0776" an|strong="H5027", so bebt sie|strong="H7460"; er rührt|strong="H5060" die Berge|strong="H2022" an|strong="H5060", so rauchen sie|strong="H6225".
33 Ich will dem HERRN|strong="H3068" singen|strong="H7891" mein Leben lang|strong="H2416" und meinen Gott|strong="H0430" loben|strong="H2167", solange ich bin|strong="H5750".
34 Meine Rede|strong="H7879" müsse ihm wohl gefallen|strong="H6149". Ich freue|strong="H8055" mich des HERRN|strong="H3068".
35 Der Sünder|strong="H2400" müsse|strong="H8552" ein Ende werden|strong="H8552" auf Erden|strong="H0776", und die Gottlosen|strong="H7563" nicht mehr sein|strong="H1288". Lobe|strong="H1288" den HERRN|strong="H3068", meine Seele|strong="H5315"! Halleluja|strong="H1984"!