Isaías 21

DEU1912

1 Dies ist die Last|strong="H4853" über die Wüste|strong="H4057" am Meer|strong="H3220": Wie ein Wetter|strong="H5492" vom Mittag|strong="H5045" kommt|strong="H2498", das alles umkehrt, so kommt's|strong="H0935" aus der Wüste|strong="H4057", aus einem schrecklichen|strong="H3372" Lande|strong="H0776".

2 Denn mir ist|strong="H5046" ein hartes|strong="H7186" Gesicht|strong="H2380" angezeigt|strong="H5046": Der Räuber|strong="H0898" raubt|strong="H0898", und der Verstörer|strong="H7703" verstört|strong="H7703". Zieh herauf|strong="H5927", Elam|strong="H5867"! belagere|strong="H6696" sie, Madai|strong="H4074"! Ich will allem Seufzen|strong="H0585" über sie ein Ende machen|strong="H7673".

3 Derhalben sind meine Lenden|strong="H4975" voll|strong="H4390" Schmerzen|strong="H2479", und Angst|strong="H6735" hat mich ergriffen|strong="H0270" wie|strong="H6735" eine Gebärerin|strong="H3205"; ich krümme mich|strong="H5753", wenn ich's höre|strong="H8085", und erschrecke|strong="H0926", wenn ich's ansehe|strong="H7200".

4 Mein Herz|strong="H3824" zittert|strong="H8582", Grauen|strong="H6427" hat|strong="H1204" mich betäubt|strong="H1204"; ich habe in der lieben|strong="H2837" Nacht|strong="H5399" keine|strong="H7760" Ruhe davor|strong="H2731".

5 Ja, richte|strong="H6186" einen Tisch|strong="H7979" zu|strong="H6822", laß wachen auf der Warte|strong="H6844", esset|strong="H0398", trinket|strong="H8354". “Macht euch auf|strong="H6965", ihr Fürsten|strong="H8269", schmiert|strong="H4886" den Schild|strong="H4043"!”

6 Denn der Herr|strong="H0136" sagte zu mir|strong="H0559" also: Gehe hin|strong="H3212", stelle|strong="H5975" einen Wächter|strong="H6822", der da schaue|strong="H7200" und ansage|strong="H5046".

7 Er sieht|strong="H7200" aber Reiter|strong="H7393" reiten|strong="H6571" auf Rossen|strong="H6571", Eseln|strong="H2543" und|strong="H7393" Kamelen|strong="H1581" und hat mit großem|strong="H7227" Fleiß|strong="H7182" Achtung|strong="H7182" darauf|strong="H7181".

8 Und wie ein Löwe|strong="H0738" ruft|strong="H7121" er: Herr|strong="H0136", ich stehe|strong="H5975" auf der Warte|strong="H4707" immerdar|strong="H8548" des Tages|strong="H3119" und stelle mich|strong="H5324" auf meine Hut|strong="H4931" alle Nacht|strong="H3915".

9 Und siehe, da kommt|strong="H0935" einer|strong="H7393", der|strong="H6776" fährt|strong="H6571" auf einem Wagen|strong="H6571"; der antwortet|strong="H6030" und spricht|strong="H0559": Babel|strong="H0894" ist gefallen|strong="H5307", sie ist gefallen|strong="H5307", und alle Bilder|strong="H6456" ihrer Götter|strong="H0430" sind zu Boden|strong="H0776" geschlagen|strong="H7665".

10 Meine liebe Tenne|strong="H4098", darauf|strong="H1121" gedroschen|strong="H1637" wird! was ich gehört habe|strong="H8085" vom HERRN|strong="H3068" Zebaoth|strong="H6635", dem Gott|strong="H0430" Israels|strong="H3478", das verkündige ich euch|strong="H5046".

11 Dies ist die Last|strong="H4853" über Duma|strong="H1746": Man ruft|strong="H7121" zu mir aus Seir|strong="H8165": Hüter|strong="H8104", ist die Nacht schier hin|strong="H3915"? Hüter|strong="H8104" ist die Nacht schier hin|strong="H3915"?

12 Der Hüter|strong="H8104" aber sprach|strong="H0559": Wenn der Morgen|strong="H1242" schon kommt|strong="H0857", so wird es doch Nacht|strong="H3915" sein. Wenn ihr|strong="H1158" schon fragt|strong="H1158", so werdet ihr doch wieder kommen|strong="H7725" und wieder|strong="H0857" fragen.

13 Dies ist die Last|strong="H4853" über Arabien|strong="H6152": ihr werdet|strong="H3885" im Walde|strong="H3293" in Arabien|strong="H6152" herbergen|strong="H3885", ihr Reisezüge|strong="H0736" der Dedaniter|strong="H1720".

14 Bringet|strong="H0857" den Durstigen|strong="H6771" Wasser|strong="H4325" entgegen|strong="H7125", die ihr wohnet|strong="H3427" im Lande|strong="H0776" Thema|strong="H8485"; bietet|strong="H6923" Brot|strong="H3899" den Flüchtigen|strong="H5074".

15 Denn sie fliehen|strong="H5074" vor|strong="H6440" dem Schwert|strong="H2719", ja, vor|strong="H6440" dem bloßen|strong="H5203" Schwert|strong="H2719", vor|strong="H6440" dem gespannten|strong="H1869" Bogen|strong="H7198", vor|strong="H6440" dem großen|strong="H3514" Streit|strong="H4421".

16 Denn also spricht|strong="H0559" der Herr|strong="H0136" zu mir|strong="H0559": Noch in einem Jahr|strong="H8141", wie des Tagelöhners|strong="H7916" Jahre|strong="H8141" sind, soll alle Herrlichkeit|strong="H3519" Kedars|strong="H6938" untergehen|strong="H3615",

17 und der übrigen|strong="H7605" Schützen|strong="H7198" der Helden|strong="H1368" zu Kedar|strong="H1121" soll wenig sein|strong="H4591"; denn der HERR|strong="H3068", der Gott|strong="H0430" Israels|strong="H3478", hat's geredet|strong="H1696".

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