1 [4:17] Bewahre|strong="H8104" deinen Fuß|strong="H7272", wenn du zum Hause|strong="H1004" Gottes|strong="H0430" gehst|strong="H3212", und komme|strong="H7138", daß du hörst|strong="H8085". Das ist besser|strong="H5414" als der Narren|strong="H3684" Opfer|strong="H2077"; denn sie wissen|strong="H3045" nicht, was sie Böses|strong="H7451" tun|strong="H6213".
2 Sei nicht schnell|strong="H0926" mit deinem Munde|strong="H6310" und laß dein Herz|strong="H3820" nicht|strong="H1697" eilen|strong="H4116", was|strong="H1697" zu reden|strong="H3318" vor|strong="H6440" Gott|strong="H0430"; denn Gott|strong="H0430" ist im Himmel|strong="H8064", und du auf Erden|strong="H0776"; darum laß deiner Worte|strong="H1697" wenig|strong="H4592" sein.
3 Denn|strong="H2472" wo viel|strong="H7230" Sorgen ist|strong="H6045", da kommen|strong="H0935" Träume|strong="H2472"; und|strong="H6963" wo viel|strong="H7230" Worte sind|strong="H1697", da hört man|strong="H6963" den Narren|strong="H3684".
4 Wenn du|strong="H5088" Gott|strong="H0430" ein Gelübde|strong="H5088" tust|strong="H5087", so verzieh nicht|strong="H0309", es zu halten|strong="H7999"; denn er hat kein Gefallen|strong="H2656" an den Narren|strong="H3684". Was du gelobst|strong="H5087", das halte|strong="H7999".
5 Es ist besser|strong="H2896", du gelobst nichts|strong="H5087", denn daß|strong="H5087" du nicht hältst|strong="H7999", was du gelobst|strong="H5087".
6 Laß|strong="H5414" deinem Mund|strong="H6310" nicht zu|strong="H5414", daß er dein Fleisch|strong="H1320" verführe|strong="H2398"; und sprich|strong="H0559" vor|strong="H6440" dem Engel|strong="H4397" nicht|strong="H6440": Es ist ein Versehen|strong="H7684". Gott möchte|strong="H0430" erzürnen|strong="H7107" über deine Stimme|strong="H6963" und verderben|strong="H2254" alle Werke|strong="H4639" deiner Hände|strong="H3027".
7 Wo viel|strong="H7230" Träume sind|strong="H2472", da ist|strong="H7235" Eitelkeit|strong="H1892" und viel|strong="H7235" Worte|strong="H1697"; aber fürchte du|strong="H3372" Gott|strong="H0430".
8 Siehst|strong="H7200" du|strong="H6233" dem Armen|strong="H7326" Unrecht|strong="H6233" tun und Recht|strong="H1499" und Gerechtigkeit|strong="H6664" im Lande|strong="H4082" wegreißen|strong="H7200", wundere dich|strong="H8539" des Vornehmens nicht|strong="H2656"; denn es ist ein hoher Hüter|strong="H1364" über den Hohen|strong="H1364" und sind noch Höhere|strong="H1364" über die beiden|strong="H5921".
9 Und immer ist's Gewinn|strong="H3504" für ein Land|strong="H0776", wenn ein König|strong="H4428" da ist für das Feld|strong="H7704", das man baut|strong="H5647".
10 Wer Geld|strong="H3701" liebt|strong="H0157", wird Geldes|strong="H3701" nimmer satt|strong="H7646"; und wer Reichtum|strong="H1995" liebt|strong="H0157", wird keinen Nutzen davon haben|strong="H8393". Das ist auch eitel|strong="H1892".
11 Denn wo viel Guts|strong="H2896" ist|strong="H7235", da sind viele|strong="H7231", die es essen|strong="H0398"; und was genießt davon|strong="H3788", der es hat|strong="H1167", außer daß|strong="H0518" er's|strong="H7207" mit Augen|strong="H5869" ansieht|strong="H7207"?
12 Wer arbeitet|strong="H5647", dem ist|strong="H4966" der Schaf|strong="H8142" süß|strong="H4966", er habe wenig|strong="H4592" oder viel|strong="H7235" gegessen|strong="H0398"; aber die Fülle|strong="H7647" des Reichen|strong="H6223" läßt|strong="H3240" ihn nicht schlafen|strong="H3462".
13 Es ist|strong="H3426" ein|strong="H7451" böses|strong="H2470" Übel|strong="H7451", das ich sah|strong="H7200" unter der Sonne|strong="H8121": Reichtum|strong="H6239", behalten|strong="H8104" zum Schaden|strong="H7451" dem, der ihn hat|strong="H1167".
14 Denn der Reiche|strong="H6239" kommt um|strong="H0006" mit großem|strong="H7451" Jammer|strong="H6045"; und so er|strong="H3205" einen Sohn|strong="H1121" gezeugt hat|strong="H3205", dem bleibt nichts|strong="H3972" in der Hand|strong="H3027".
15 Wie er|strong="H3318" nackt|strong="H6174" ist|strong="H3318" von seine Mutter|strong="H0517" Leibe|strong="H0990" gekommen|strong="H3318", so|strong="H6174" fährt|strong="H3212" er|strong="H6174" wieder|strong="H7725" hin|strong="H3212", wie er gekommen ist|strong="H0935", und|strong="H3972" nimmt|strong="H5375" nichts|strong="H3972" mit sich|strong="H5375" von seiner Arbeit|strong="H5999" in seiner Hand|strong="H3027", wenn er hinfährt|strong="H3212".
16 Das ist|strong="H2090" ein|strong="H7451" böses|strong="H2470" Übel|strong="H7451", daß er hinfährt|strong="H3212", wie er gekommen ist|strong="H0935". Was hilft's|strong="H3504" ihm denn, daß er in den Wind|strong="H7307" gearbeitet hat|strong="H5998"?
17 Sein Leben lang hat er|strong="H3117" im Finstern|strong="H2822" gegessen|strong="H0398" und in großem|strong="H7235" Grämen|strong="H3707" und Krankheit|strong="H2483" und Verdruß|strong="H7110".
18 So sehe ich nun das|strong="H7200" für gut|strong="H2896" an, daß es fein|strong="H3303" sei, wenn man ißt|strong="H0398" und trinkt|strong="H8354" und|strong="H7200" gutes Muts|strong="H2896" ist|strong="H7200" in aller Arbeit|strong="H5999", die einer tut|strong="H5998" unter der Sonne|strong="H8121" sein Leben|strong="H2416" lang|strong="H3117", das Gott|strong="H0430" ihm gibt|strong="H5414"; denn das ist sein Teil|strong="H2506".
19 Denn welchem Menschen|strong="H0120" Gott|strong="H0430" Reichtum|strong="H6239" und Güter|strong="H5233" gibt|strong="H5414" und die Gewalt|strong="H7980", daß er davon ißt|strong="H0398" und|strong="H2506" trinkt|strong="H5375" für sein Teil|strong="H2506" und fröhlich ist|strong="H8055" in seiner Arbeit|strong="H5999", das|strong="H2090" ist eine Gottesgabe|strong="H4991".
20 Denn er|strong="H7235" denkt|strong="H2142" nicht viel|strong="H7235" an die Tage|strong="H3117" seines Lebens|strong="H2416", weil Gott|strong="H0430" sein Herz|strong="H3820" erfreut|strong="H8057".