1 Auf den kommt Heil, der Jahwe fürchtet
2 Gewaltig
3 Habe in Fülle, ja Reichtum wird bergen sein Haus
4 Stets strahlt den Frommen im Dunkel Licht
5 Trefflich der Mann, der spendet und leiht, / Ja, der seine Sache nur stützt auf Recht.
6 Kann dessen Glück wohl jemals wanken? / Lebt nicht auf immer des Gerechten Gedächtnis?
7 Mitnichten fürchtet er
8 Sicher gestützt ist sein Herz
9 Freudig und reichlich gibt er den Armen; / Zu aller Zeit steht seine Gerechtigkeit fest.
10 Recht mit Unmut wird das der Frevler sehn, / Scheelsüchtig mit seinen Zähnen knirschend wird er vor Neid vergehn.