1 Geliebte, schenkt nicht jedem Geist Glauben! Prüft vielmehr die Geister
2 Daran erkennt Gottes Geist: Jeder Geist, der Jesus Christus als den im Fleisch
3 Doch jeder Geist, der Jesus nicht bekennt
4 Ihr seid aus Gott, liebe Kinder, und habt sie
5 Sie gehören der Welt an. Darum reden sie nach Art der Welt, und die Welt hört auf sie.
6 Wir
7 Geliebte, laßt uns einander lieben! Denn die Liebe stammt von Gott, und wer Liebe hat, der ist aus Gott erzeugt und erkennt Gott
8 Wer keine Liebe hat, der hat Gott nicht erkannt; denn Gott ist Liebe
9 Dadurch ist Gottes Liebe bei uns offenbar geworden, daß Gott seinen eingeborenen Sohn gesandt hat in die Welt, damit wir durch ihn das Leben hätten
10 Darin zeigt sich die (wahre) Liebe: nicht wir haben Gott geliebt, sondern er hat uns geliebt und seinen Sohn gesandt als Sühne für unsere Sünden
11 Geliebte, hat uns Gott so sehr geliebt, dann müssen auch wir einander lieben.
12 Keiner hat Gott je gesehen. Lieben wir aber einander, so wohnt Gott bleibend in uns, und seine Liebe ist in uns vollkommen
13 Daß wir aber bleibend in ihm wohnen und er in uns, erkennen wir daran, daß er uns von seinem Geist gegeben hat.
14 Und wir
15 Wer nun bekennt, daß Jesus Gottes Sohn ist, in dem bleibt Gott und er in Gott.
16 Wir haben erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu uns hat. Gott ist Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott, und Gott bleibt auch in ihm.
17 Darin vollendet sich bei uns die Liebe
18 Furcht ist nicht in der Liebe; die vollkommene Liebe vertreibt die Furcht
19 Wir lieben, weil Gott uns zuerst geliebt
20 Wer da behauptet: "Ich liebe Gott", und doch seinen Bruder haßt, der ist ein Lügner. Denn wer seinen Bruder nicht liebt, den er leibhaftig sieht, der kann Gott, den er gar nicht sieht, unmöglich lieben.
21 Ja, dies Gebot haben wir von ihm